Berufliches SchulZentrum Wurzen

Kompetenzzentrum für Agrarberufe und Berufliche Bildung der Fachbereiche Gastronomie-Technik-Gesundheit-Wirtschaft

Im Rahmen der Kooperation mit der Kindertagesstätte „Märchenland“ Wurzen fand am 14.03.2023 ein Forscher-Projekt für die Kinder dieser Einrichtung statt. Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Sozialwesen, 2. Ausbildungsjahr, hatten kleine Experimente zu verschiedenen Themen geplant und vorbereitet.
 
So konnten die ‚kleinen Forscher‘ mit bunten Zuckerwürfeln Wasser färben, Papierseerosen zum Blühen bringen, bunten Schaum pusten, beobachten, wie ein Teelicht in einem Glas aufsteigt und man Wasser entsalzen kann. Alle ‚kleinen Forscher‘ waren mit Neugierde und Freude dabei und bekamen an jeder Station einen Stempel in ihren Forscherpass.
 
Für die Schülerinnenund Schüler war dieser Tag für ihre Kompetenzentwicklung ein Erfolg und für alle Beteiligten eine Bereicherung.
 
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Projekttreffen in Wurzen 14.09.2022 - 21.09.2022
 
Donnerstag, 15.09.2022
An unserem ersten Projekttag in Deutschland haben wir die litauischen Projektteilnehmer in unserer Schule empfangen. Wir haben den litauischen Schülern unsere beiden Schulgebäude gezeigt und ihnen einen Einblick in unser Schul- und Ausbildungssystem sowie einige Ausbildungsberufe des BSZ Wurzens gegeben. Außerdem haben wir angefangen unsere Projektaktivitäten zu planen, Interviews mit Schülern unserer Vorbereitungsklassen geführt und uns über Unterstützungsmöglichkeiten junger Geflüchteter ausgetauscht.
 
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Freitag, 16.09.2022
An unserem zweiten Tag in Deutschland haben wir Interviews mit Schülern mit Migrationshintergrund durchgeführt, die derzeit eine Ausbildung zum Dienstleistungsgärtner absolvieren. Uns interessierte dabei insbesondere, vor welchen Herausforderungen diese Schüler bei einer dualen Berufsausbildung stehen, von welchen Erfahrungen sie berichten konnten und welche Unterstützung ihnen helfen würde.
Am Nachmittag haben wir dann in der Turnhalle der Schule gemeinsam mit dem Sportlehrer Herr Hoffmann bei einer Partie Volleyball für sportlichen Ausgleich gesorgt.
 
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Samstag, 17. September 2022:
Heute haben wir gemeinsam Leipzig erkundet. Um einen Überblick über die Stadt zu bekommen, besuchten wir das Völkerschlachtdenkmal. Dabei haben wir viel über die Geschichte von Leipzig erfahren und konnten diese auch unseren litauischen Projektpartnern näherbringen. Danach durften wir die Stadt individuell erkunden.  Bei einem gemeinsamen Essen haben wir dann den Tag ausklingen lassen.
 
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Sonntag, 18. September 2022
Am heutigen Tage haben wir erneut Interviews geführt, um Informationen für unser Projektthema und das geplante Projektprodukt zu sammeln. Zuerst sprachen wir dazu mit einem ehemaligen Schüler unserer Schule, der im Jahr 2021 seine Ausbildung zum Produktionsgärtner erfolgreich abgeschlossen hat und seiner Partnerin, die vor einigen Jahren selbst am damaligen Erasmus+-Projekt teilgenommen hat. Im Anschluss erhielten wir von Frau Schulz eine Stadtführung und viele Informationen über das historische Leipzig. Am Nachmittag interviewten wir dann zwei Auszubildenden von unserer Schule, die derzeit das dritte Lehrjahr zum Garten- und Landschaftsbauer besuchen. Zum Abschluss des Tages genossen wir gemeinsam das Abendessen in einer Pizzeria.

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Montag, 19. September 2022
Den heutigen Tag haben wir damit verbracht unser Projektprodukt anzufertigen. Dieses soll Auszubildenden mit Migrationshintergrund zukünftig helfen, mit Erfolg am BSZ Wurzen zu lernen und bei ihren besonderen Herausforderungen Unterstützung zu erhalten. Zunächst haben wir hierzu ein gemeinsames Brainstorming gemacht und uns dazu entschieden, einen Flyer anzufertigen. Danach haben wir uns in Gruppen aufgeteilt uns mithilfe der Informationen, die wir in den geführten Interviews erhalten haben an die Arbeit gemacht.

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Dienstag, 20. September 2022
An unserem vorletzten Tag beendeten wir unser Projektprodukt und haben auch unseren Youthpass vervollständigt. Zum Abend veranstalteten wir einen gemeinsamen Grillabend. Wir übergaben unser Abschiedsgeschenk, ein Gruppenfoto, zur Erinnerung an die gemeinsame Arbeit und Zeit.
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Mittwoch, 21.09.2022
An unserem letzten Tag mit unseren litauischen Projektteilnehmern haben wir gemeinsam unsere Hauptstadt erkundet. Wir besichtigten dieKuppel des Reichstags mit Blick über die Silhouette von Berlin und genossen eine geführte Stadtrundfahrt auf der Spree. Danach mussten wir uns leider schon von unseren neu gewonnen Freunden verabschieden, die sich auf den Weg zum Flughafen BER machten.
 
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Projekttreffen in Littauen 16.05.2022 - 23.05.2022
 
Dienstag, 17.05.2022
Montagnacht am 16.05.2022 kamen wir in unserer litauischen Partnerschule an. Nach einem landestypischen Frühstück lernten wir die einheimischen Projektteilnehmer kennen. Während des Schulrundgangs sahen wir viele landwirtschaftliche Geräte und Maschinen, sowie fachspezifische Räumlichkeiten. Bei den Kennlernspielen am Nachmittag haben wir zusammen viel Spaß gehabt und die Sprachbarrieren überwunden.
 
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Mittwoch, 18.05.2022
Am heutigen Tag fuhren wir mit dem Schulbus der Litauer nach Klaipeda / Memel, um dort das Simon-Dach Haus zu besuchen. Wir trafen die Autorin und Journalistin Sonya Winterberg und Rasa Miuller, welche von ihren Recherchen zum Thema Wolfskinder berichteten und lernten die Zeitzeugen Eva und Herbert kennen. Zum Abschuss waren wir gemeinsam in einem Hafenrestaurant essen und verbrachten mit den Litauern Zeit in der Stadt.
 
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Donnerstag, 19.05.2022
Am Donnerstag waren wir der Kultur Litauens auf der Spur. Nach der Besichtigung der 2 Synagogen in Joniskis, fuhren wir in das Herrenhaus von Zagare. Hier schauten wir uns die Jagt-Ausstellung an, sowie das schöne Gartengelände des Hauses, was für unsere Gärtner besonders interessant war. Danach lernten wir die litauische Volkskunst genauen kennen – wir gestalteten Postkarten, nahmen an einer Teezeremonie teil und bauten Vogelscheuchen, welche beim jährlichen Kirschfest eine große Rolle spielen. Am Abend spielten wir gemeinsam mit den Litauern Karten und besuchten das Schulkonzert
 
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Freitag, 20.05.2022
Am Freitag besuchten wir einen Milchviehbetrieb mit dem modernsten Melkkarussell Litauens. Dieses ist ein Außenmelker mit 50 Kuhplätzen. Die erste Kuh wurde im Februar diesen Jahres das erste Mal darin gemolken. Zurzeit hat der Betrieb 400 melkende Kühe, welche später auf 1200 aufgestockt werden sollen. Nachmittags besichtigten wir die Stadt Joniškis mit einer Stadtführerin. Im Anschluss arbeiteten wir am Youthpass.
 
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Samstag, 21.05.2022
Am heutigen Samstag besuchten wir den "Hill of Crosses" auf dem Burghügel Jurgaičiai, wo wir von den vielen Kreuzen überwältigt waren. Im Anschluss fuhren wir nach Šiauliai, sahen aber wegen des schlechten Wetters leider nicht viel von der Stadt. Nachmittags trafen wir uns mit ukrainischen Geflüchteten zu einem Gespräch. Hier bekamen wir einen Einblick in ihre aktuelle Situation. Zum Abschluss des Tages arbeiteten wir an der Dokumentation des Projekts.
 
 
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Sonntag, 22.05.2022
Am Sonntag wanderten wir auf dem Erlebnispfad von Mūšos tyrelis, dem längsten Holzweg Litauens durch das Hochmoor bei Žagarė. Hier bewunderten wir die reiche Tier- und Pflanzenwelt und das intakte Ökosystem. Später arbeiteten wir weiter am Youthpass und schrieben einen Zeitungsartikel über das Projekt. Am Abend fand das offizielle Abschiedsessen in der Schulkantine statt, wir erhielten unsere Teilnamezertifikate der litauischen Schule und reflektierten unsere Erfahrungen und Erlebnisse der vergangenen Woche.
 
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Montag, 23.05.2022
Am Montag verbrachten wir den letzten Tag unserer Reise in Riga, der Hauptstadt Lettlands. Die Stadtführerin Ines erzählte uns allerhand Wissenswertes über die Gebäude, Türme, Menschen und die bewegte Geschichte der Stadt. Uns allen hat es dort sehr gut gefallen und wir wären gerne länger geblieben. Nach dem Mittagessen nahte dann auch schon der Abschied und die Litauer brachten uns zum Flughafen, von wo aus wir die reibungslose Heimreise antraten. Nun freuen wir uns bereits auf September, wenn die litauischen Projektteilnehmer uns in Wurzen besuchen kommen.
 
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Vom 14.-21. September 2022 fand unser 2. Projekttreffen mit der litauischen Partnerschule Joniškio žemės ūkio aus Joniškis in unserem Beruflichen Schulzentrum Wurzen statt.
 
Wir sind Auszubildende der grünen und der sozialen Berufe und befassten uns mit Verbesserungsmöglichkeiten zur Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund in die berufliche Ausbildung. Uns begleiteten unsere Lehrerinnen Frau Gabriele Hertel und Frau Christin Schönemann.
 
Am ersten Projekttag wurden wir von unserem Schulleiter Herr Gunnar Dübener und unserem Außenstellenleiter Herr Falk Uhlemann begrüßt. Anschließend stellten wir unseren litauischen Projektpartnern unsere Schule und unser Ausbildungssystem vor. Danach besprachen wir das Programm und einigten uns auf einen Flyer als Projektprodukt.
 
Dazu befragten wir junge Menschen mit Migrationshintergrund, die in unserer Schule noch keine Ausbildung begonnen haben, die Auszubildende sind und diejenigen, die eine Ausbildung abgeschlossen haben, nach ihrer beruflichen und privaten Situation. Dadurch erfuhren wir, welche Bedürfnisse sie haben und wie man sie unterstützen kann.
 
Den Flyer haben wir als Wegweiser für die berufliche Bildung auf Deutsch und Englisch in leichter Sprache verfasst. Wir werden uns in Kürze um die Verteilung der Flyer kümmern.
 
Obwohl wir die Litauer in der Jugendherberge in Leipzig unterbringen mussten, haben wir viel Zeit miteinander verbracht. In Wurzen spielten wir gemeinsam Volleyball und erkundeten die Stadt.  Am Wochenende waren wir gemeinsam in Leipzig unterwegs und besuchten das Völkerschlachtdenkmal, das Zeitgeschichtliche Forum und die historischen Handelspassagen in der Leipziger Innenstadt.
 
Zum Abschluss veranstalteten wir einen Grillabend und brachten die Litauer am nächsten Tag nach Berlin zum Flughafen. Davor hatten wir noch ausreichend Zeit, die Reichstagskuppel zu besuchen und eine Stadtrundfahrt auf der Spree zu machen. Danach mussten wir uns leider verabschieden.

Wurzen, 22. September 2022

Saphira Dreilich
 
30.04.-14.05.2023 in Mo/Foerde (Norway)
 
Montag, 01. Mai 2023
Wir, die Projektgruppe des Beruflichen Schulzentrums Wurzen, kam in der Nacht vom Sonntag in der Partnerberufsschule für Agrarwirtschaft in Mo/Foerde an. Am nächsten Tag zeigten uns unsere Lehrerinnen Frau Gabriele Hertel und Frau Christiane Jäckel die Umgebung der Schule mit dem sehr bekannten Wasserfall Huldefossen und erklärten uns die Gebäude der Schulfarm. Danach lernten wir Herrn Ronny Nymark Johannessen kennen und besprachen mit ihm unsere 2 Projektwochen. Er ist Agrarlehrer und betreut unser Projekt vor Ort. Wir werden praktische Arbeiten verrichten, die Landwirte im Mai in Norwegen durchführen und erfahren, wie sie grüne Energie gewinnen.
Bis zum Nachmittag brachten wir Fischnetze im See der Schule aus, damit die Fischpopulation begrenzt wird.
Abends erkundeten wir das nahe gelegene Sunnfjord Freilichtmuseum mit bäuerlichen Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert.
(Projektteilnehmerin: Marieke Kind, 1. Ausbildungsjahr Fachoberschule Agrarwirtschaft)
 
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Dienstag, 02. Mai 2023
Morgens lernten wir die Gewinnung grüner Energie und deren Bedeutung für die landwirtschaftlichen Betriebe in Norwegen kennen. Danach besichtigten wir das nahegelegene Wasserkraftwerk Joelstra. Die Kommune Foerde und anliegende Landwirte haben sich für dieses Werk zusammengeschlossen und erwirtschaften dadurch Gewinne.
Nach dem Mittagessen holten wir die Fischnetze wieder ein, sortierten die Saiblinge von den Forellen, zählten und wogen sie: Unser Fang war durchschnittlich und es war sehr viel Arbeit!
(Projektteilnehmer: Lars Scholz, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Mittwoch, 03. Mai 2023
Ab heute arbeiten wir hier in verschiedenen Bereichen der Schulfarm und in landwirtschaftlichen Betrieben. Wir, Sarah und Luise, sind im Pferdestall der Schule.
Harald, unser Ausbilder, hat zunächst unsere praktischen Fähigkeiten geprüft und uns mit den Besonderheiten im Umgang mit den hiesigen Pferden vertraut gemacht. Deshalb durften wir nachmittags mit den Pferden im Gelände trainieren und in den nächsten Tagen will er uns das Fahren mit der Kutsche beibringen.
Beim Abendessen berichteten wir alle von unseren Arbeitseinsätzen und, dass es uns richtig gut gefallen hat.
(Projektteilnehmerin: Sarah Kralik, 1. Ausbildungsjahr Fachoberschule Agrarwirtschaft; Luise Blume, 2. Ausbildungsjahr Landwirtin)
 
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Donnerstag, 04. Mai 2023
Wir, Lars und Alexander, arbeiten auf der Schulfarm. Dort gibt es Milchkühe, Schafe, Schweine, Legehennen und Pferde.
Da gerade Lammzeit ist, waren wir bis heute im Schafstall eingesetzt. Wir haben die Schafe gefüttert und den Lämmer die Flasche gegeben, die von ihren Müttern verstoßen worden sind.
Heute bereiten wir das Saatbeet mit dem Traktor vor. Wir arbeiten hier mit einem etwa Gleichaltrigen zusammen, der Wurzen durch die Projektarbeit unserer Schule kennt.
Projektteilnehmer: Lars Scholz, 2. Ausbildungsjahr Landwirt; Alexander Schmidt, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Freitag, 05. Mai 2023
Wir, Mark und Jakob, arbeiten im Milchviehbetrieb von Geir. Die Herde besteht aus der Kreuzung von Brown Suisse und Norwegischem Rotvieh. Wir füttern Anwelksilage, reinigen die Liegeboxen und verschlauchen Gülle. Wir kommen mit dem Chef sehr gut zurecht, er traut uns viel zu und wir sind mit der Arbeit in diesem Betrieb sehr zufrieden!
(Projektteilnehmer:  Mark Leuthäuser, 2. Ausbildungsjahr Fachkraft Agrarservice; Jakob Steimle, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Sonnabend, 06. Mai 2023
Wir besichtigten den Milchviehbetrieb von Rolf Olav Gjorven im Nordfjordland. Er ist an der Produktion von Mikroalgen in einem Forschungsprojekt mit der Universität in Oslo und privaten Investoren mit seinem Betrieb beteiligt. Die 30 Kühe von Gjorvens Betrieb liefern 300 Kubikmeter Gülle zur Produktion von Wärme und CO2 in einer Biogasanlage. Damit werden Mikroalgen gezüchtet, deren Trockenmasse als Proteinprodukt verkauft und deren Abwasser als Proteinquelle für die Rinder verwendet werden. Gülle und C02 werden dazu durch Wasserkraft transportiert.
Bei uns in Deutschland werden durch Biogasanlagen vorwiegend Strom, Gas und Wärme genutzt. Ziel des Projektes ist es, Protein als Nahrungsmittel für Mensch und Tier zu erzeugen.
Durch die heutige Betriebsbesichtigung erhielten wir neue Eindrücke zur Nutzung von Biomasse in der Landwirtschaft.
(Projektteilnehmer: Friedrich Landgraf, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Sonntag, 07. Mai 2023
Heute sind wir gemeinsam zur Berghütte der Schule gewandert. Der Weg war stellenweise nicht einfach, weil er vor 2 Jahren durch Extremregen verwüstet worden ist und erst im vergangenen Jahr mit seiner Wiederherstellung begonnen wurde. Leider konnten wir den Grillplatz nicht nutzen, da das gute Wetter der letzten Tage einige Waldbrände verursacht hatte. Deshalb grillten wir dann abends am See der Schule.
(Projektteilnehmerin: Luise Blume, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Montag, 08. Mai 2023
Wir, Marieke und Friedrich, arbeiten auf der Farm von Linda. Dort haben wir u.a. geholfen, die Kühe zu versorgen und zu melken. Die Farm liegt sehr abgelegen in einer landschaftlich sehr schönen Umgebung. Deshalb kann Linda auch Ferienunterkünfte anbieten, die von Touristen aus nahezu allen Teilen der Welt sehr gut angenommen werden.
(Projektteilnehmerin: Marieke Kind, 1. Ausbildungsjahr Fachoberschule Agrarwirtschaft; Friedrich Landgraf, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Dienstag, 09. Mai 2023
Wir, Florian und Cederic, arbeiten auf der Schaffarm von Anne Therese und ihrer Familie. Dort werden über 400 Schafe und 700 bis 800 Lämmer auf ca. 60 Hektar Land gehalten. Wir helfen, die Schafe und Lämmer zu füttern, haben die Anatomie der Schafe kennen gelernt und sind über die Besonderheiten der Schafzucht informiert worden.
(Projektteilnehmer: Florian Wilk, 2. Ausbildungsjahr Landwirt; Cederic Scheidig, 2. Ausbildungsjahr Landwirt)
 
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Mittwoch, 10. Mai - Freitag, 12.05.2023
Wir arbeiteten bis zum Freitag in unseren Praktikumsbetrieben und auf der Schulfarm. Es hat uns allen viel Freude bereitet, die Agrarwirtschaft in einem anderen Land unter anderen klimatischen und strukturellen Bedingungen kennen zu lernen.
Außerdem haben wir neue Perspektiven für die Produktion von grüner Energie kennen gelernt und uns damit auseinander gesetzt, dass jeder Eingriff in die Natur auch nicht beabsichtigte Auswirkungen hat. So hat sich, z.B. die Population der Lachse in Norwegen durch die Nutzung der Wasserkraft verringert. Wir haben auch unterschiedliche Standpunkte zu verschiedenen grünen Energiequellen erfahren, wie z. B. der Windenergie.
(Projektteilnehmerin: Luise Blume, 2. Ausbildungsjahr Landwirtin)
 
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Sonnabend, 13.05. - Sonntag 14.05.2023
Am letzten Tag erkundeten wir die ehemalige Hansestadt Bergen. Sie ist umgeben von 7 Hausbergen. Wir sind den Berg Ulriken hinaufgestiegen und zum Berg Flohn gewandert. Von dort hatten wir einen sehr schönen Blick auf die Stadt und ihre Lage an der Küste.
In Bergen erläuterten uns Frau Jäckel und Frau Hertel die historischen Gebäude und den Hafen im Zentrum der Stadt.
Am Sonntag flogen wir wieder nach Deutschland.
(Projektteilnehmerin: Sarah Kralik, 1. Ausbildungsjahr Fachoberschule Agrarwirtschaft)
 
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